Eine Untersuchung, die von der Abteilung für Urologie, Allgemeines Krankenhaus der Universität TianjinIn China haben Forscher versucht, festzustellen, ob ein Zusammenhang zwischen dem anogenitalen Abstand (AGD) und Symptomen der unteren Harnwege (unter anderem Harninkontinenz und Nykturie) besteht. gutartige Prostatahyperplasie.
Zur Durchführung der Studie wurden Daten von 220 Probanden aus den Jahren 2018 bis 2020 analysiert. 110 Patienten wiesen Symptome der unteren Harnwege im Zusammenhang mit einer benignen Prostatahyperplasie auf, während weitere 110 Männer keine Symptome im Zusammenhang mit dem Wasserlassen hatten.
Die Informationen für die Studie wurden mittels klinischer Fragebögen, detaillierter klinischer Untersuchungen (Untersuchungen, die den Abstand zwischen Anus und hinterer Basis des Hodensacks „AGDas“ sowie den Abstand zwischen Anus und Penisspitze „AGDap“ umfassten) und schließlich auch Bluttests erhoben.
Hinsichtlich der grundlegenden Merkmale wiesen die beiden Gruppen Ähnlichkeiten auf. Der Abstand zwischen Anus und hinterem Hodensackansatz sowie der Abstand zwischen Anus und Penisspitze waren in der Gruppe mit benigner Hyperplasie und Symptomen der unteren Harnwege signifikant kürzer.
Angepasste multivariate Analysen zeigten, dass der „AGSas“-Score mit dem Internationalen Prostatahyperplasie-Symptom-Score, dem Restharnvolumen, dem Gesamtprostatavolumen und der maximalen Harnflussrate assoziiert war. Die Assoziationen zwischen „AGDap“ und den genannten Scores waren jedoch für alle vernachlässigbar.
Den Ergebnissen zufolge zeigt die Studie, dass ein größerer oder längerer Abstand zwischen Anus und hinterer Basis des Hodensacks („AGDas“) mit schwereren Symptomen einer benignen Prostatahyperplasie zusammenhängt.
Laut den Forschern dieser in der Zeitschrift veröffentlichten Studie World Journal of UrologyUm diesen möglichen Zusammenhang zu erklären, sind weitere Forschungen erforderlich.
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