Dieses Rätsel hat zahlreiche Studien angeregt, die den Zusammenhang zwischen den beiden Erkrankungen untersuchen und herausfinden wollen, ob Patienten mit metabolischem Syndrom tatsächlich anfälliger für die Entwicklung einer benignen Prostatahyperplasie sind. Die neueste Studie wurde in der Fachzeitschrift veröffentlicht. Diabetologie und metabolisches Syndrom Auf diese Weise wollen wir den Zusammenhang zwischen beiden Krankheitsbildern bei Männern untersuchen, die sich einer Operation wegen gutartiger Prostatahyperplasie unterzogen haben.
Die Studie, an der 128 Männer mit Hyperplasie und 141 Männer ohne Hyperplasie teilnahmen, hatte zum Ziel, hormonelle und metabolische Faktoren zu identifizieren, die die Entwicklung beider Erkrankungen beeinflussen. Analysiert wurden unter anderem Daten wie das Lipidprofil, der Nüchternblutzucker, das Gesamt- und freie Testosteron sowie das Sexualhormon-bindende Globulin (SHBG).
Die Forschungsergebnisse zeigen, dass das metabolische Syndrom bei Patienten mit benigner Prostatahyperplasie (BPH) mit 58 Prozent häufiger auftritt als bei Patienten ohne diese Erkrankung (41 Prozent). Die Studie bestätigte zudem das häufige gleichzeitige Auftreten von metabolischem Syndrom und BPH. Dies könnte auf Stoffwechselstörungen im Zusammenhang mit der Erkrankung selbst, Veränderungen der Sexualhormone und niedrige Werte des Sexualhormon-bindenden Globulins (SHBG) zurückzuführen sein.
Wenn Sie mehr über die Details dieser Studie erfahren möchten, können Sie dies über den folgenden Link tun:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4625953/
Bei ICUA sind wir auf die gutartige Prostatavergrößerung (BPH) spezialisiert. Wenn Sie mehr über die verschiedenen Symptome und Behandlungsmöglichkeiten erfahren möchten, folgen Sie bitte dem unten stehenden Link zu dieser Erkrankung auf unserer Website:
https://www.icua.es/urologia-avanzada/hiperplasia/
ICUA-Team








