Dr. Moreno ist Experte für urologische Krebserkrankungen und deren Behandlung mittels minimalinvasiver Techniken wie der laparoskopischen Chirurgie.
Dr. Juan Moreno Jiménez

Dr. Juan Moreno besitzt einen Abschluss in Medizin und Chirurgie von der Universität Granada und einen Doktortitel in Medizin und Chirurgie mit der Dissertation „Akutphasenreaktanten bei chronischer Nierenabstoßung“, bewertet mit cum laudeEr begann seine berufliche Laufbahn in der Abteilung für Innere Medizin des Krankenhauses Princesa de España in Jaén und absolvierte von 1990 bis 1994 seine Facharztausbildung in Urologie am Krankenhaus Virgen de las Nieves in Granada. Seitdem ist er als Facharzt in der Urologischen Abteilung des Universitätsklinikums Jaén tätig, wo er den Großteil seiner beruflichen Tätigkeit ausübte. Im selben Zentrum übernahm er 2010 die Leitung der Klinischen Managementeinheit Urologie und ist seit 2013 Chefarzt der Urologischen Abteilung.
Aktuelle Spezialisierung
Der Arzt ist Experte für minimalinvasive Chirurgie, insbesondere für die Durchführung onkologischer Laparoskopien im Bereich der Urologie.
Akademische Aktivitäten und Mitgliedschaft in Organisationen
Dr. Juan Moreno ist derzeit Präsident der Andalusischen Gesellschaft für Urologie. Im Bereich der Gesundheitsqualität ist er als Gutachter für die Andalusische Agentur für Gesundheitsqualität (ACSA) tätig und wirkt aktiv an der Entwicklung von … mit. Handbuch zur beruflichen Kompetenz von UrologenErstellt von der genannten Einrichtung. Darüber hinaus verfügt sie über eine von der ACSA verliehene Akkreditierung auf Expertenniveau in Anerkennung ihrer beruflichen Erfahrung und Kompetenz.
Wissenschaftliche Aktivität
Mehr als fünfzig Vorträge auf regionalen, nationalen und internationalen Konferenzen belegen sein Engagement in Forschung und Lehre. Er hat aktiv an der Entwicklung wissenschaftlicher Dokumente und klinischer Leitlinien mitgewirkt. Zudem war er Mitglied des Expertenkonsenses für Prostatapathologie und von 2002 bis 2005 im Auftrag des andalusischen Gesundheitsministeriums für die Anpassung und Implementierung des Behandlungsprozesses für benigne Prostatahyperplasie und Prostatakrebs im Raum Jaén verantwortlich. Im Jahr 2012 wirkte er schließlich als Co-Autor an der Entwicklung des Behandlungsprozesses für Urolithiasis für dieselbe Einrichtung mit.
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